26.07.2026
Ein Literaturerlebnis rund um Bücher, Bilder und Geschichten für Kinder im Alter von 5 bis 8 Jahren
Die kleine WortWiese bringt frischen Geschichtenwind in den Mediapark und lädt Kinder und Familien ab 14 Uhr dazu ein, in die Welt der Wörter, Bilder und Ideen einzutauchen. Ob zuhören, stöbern oder selbst kreativ werden – hier dreht sich alles ums Erzählen, Lesen, Schreiben und Gestalten.
Im bookbike nrw, einem mobilen Bücherwunder, findet ihr: 30 liebevoll ausgewählte Bilderbücher, gemütliche Kissen, kreative Mitmachaktionen, Malblöcke und eine bunte Wäscheleine voller Figuren und Bilder die zum Schmökern, Vorlesen und selber machen einladen.
An der Comic Station werden aus unterschiedlichstem Bild- und Wortmaterialien ganz eigene Comics – ob analog oder digital kreiert.
Und in der Textwerkstatt – Texte to go entstehen kleine Texte mit großer Wirkung: Zieht eine inspirierende Wortkarte und tippt Eure Ideen auf der Schreibmaschine oder lasst Euch einen Überraschungstext tippen…
Beim Speed Portrait wird es schnell, witzig und kreativ: In nur drei Minuten gestaltet Ihr mit vorgefertigten Augen, Nasen, Frisuren und mehr ein fantasievolles Porträt Eures Gegenübers.
Und dann gibt es noch die Songstation; lasst der Sprache freien Lauf und findet einen Rhythmus der eure Texte zum Vibrieren bringt!
Eine Kooperation mit jugendstil nrw – kinder- und jugendliteraturzentrum
Träger: LAG Jugend und Literatur NRW e.V.
Samstag, 26.07.2026
Uhrzeit: 14 Uhr
Dauer: 180 Minuten
Eintritt frei!
25.07.2026
Ein Transporter voll mit Spiel- und Sportmaterialien wartet auf euch. Kommt vorbei und probiert aus, was euch gefällt.
Bälle und Schläger, Wackelbretter, Inline-Skates, Skateboards, Waveboards, Einräder, Zirkusartikel und noch vieles mehr laden ab 15 Uhr zum gemeinsamen und spontanen Spiel ein.
Einfach ab 15 Uhr vorbeikommen und ausprobieren!
Samstag. 25.07.2026
Uhrzeit: 15 Uhr
Dauer: 120 Minuten
Eintritt frei!

24.07.2026
Hier können alle mitmachen. Nur keine Hemmungen, egal ob man viel, wenig oder keine Erfahrung mit dem Singen hat.
Dass in Köln gerne gesungen wird, ist kein Geheimnis. Das war schon immer so und wird auch immer so bleiben. Ob zu Karneval, an Weihnachten im Stadion oder im Sommer Köln. Singen macht glücklich! Deshalb setzt Constantin Gold sein Talent, Menschen zum Singen zu bringen, so gerne ein. Man kennt ihn auch als Chorleiter der Grüngürtelrosen, der Veedelperlen und dem Kölner 1.day.chor.
Gemeinsam mit Drummer Sebastian Görg und Sängerin Diana Schulz werden bekannte Songs präsentiert, die alle zum Mitsingen einladen. Doch dabei muss es nicht bleiben. Das Trio ist auch auf Live-Karaoke-Wünsche vorbereitet. Wer sich traut, kann auf die Bühne kommen und ein eigenes Wunschlied anstimmen.
Freitag, 24.07.2026
Uhrzeit: 18 Uhr
Dauer: 180 Minuten
Eintritt frei!
Der Zugang zum Mediapark ist barrierefrei. Bei den Bühnenprogrammen sind Stellplätze für Rollstühle markiert.

25.07.2026
Ein besonderer Anlass, ein besonderer Kurzfilmabend. Im 50. Jubiläumsjahr der Stiftung Kultur zeigen wir Highlights aus unserer kuratorischen Arbeit. Jahr für Jahr sichtet das Team der Medienkunstvermittlung der Stiftung Kultur eine Vielzahl internationaler Kurzfilme und entwickelt daraus eigene, genreübergreifende Programme. Gezeigt werden Werke mit scharfem Blick, eigenwilliger Handschrift und starken Bildern – Arbeiten, die auffallen und nachwirken. Spielfilm, Dokumentation, Animation, Experimentalfilm und Musikvideo aus den ersten 2000er Jahren bis heute. Ein ebenso unterhaltsamer wie vielschichtiger Abend, der unterschiedliche Tonlagen miteinander verbindet und den Kurzfilm in seinem Facettenreichtum erlebbar macht. Eine Gelegenheit, verpasste Highlights nachzuholen oder bekannte Größen noch einmal aus einer neuen Perspektive zu entdecken.
Kopfhörerausgabe gegen Pfand ab 21.30 Uhr.
Samstag, 25.07.2026
Uhrzeit: 22 Uhr
Dauer: 45 Minuten
Dauer: 60 Minuten
Der Zugang zum Mediapark ist barrierefrei. Bei den Bühnenprogrammen sind Stellplätze für Rollstühle markiert.
PROGRAMM
Birds (UK, 2000, Yolande Snaith/ David Hinton, Experimentalfilm, 10‘)
Ein Tanzfilm ohne menschliche Präsenz, doch mit faszinierenden Bewegungen. Durch die Wahrnehmung des Choreographen, die Schnitttechnik und die Musik wird die natürliche Bewegung der Protagonisten zu einer einzigartigen Tanzerfahrung.
HASE UND IGEL (E, 2000, Sebastian Winkels, Dokumentation, 6‘)
Frei nach Grimm erzählen TeilnehmerInnen eines Deutsch-Intensivsprachkurses das wohl populärste Verwirrspiel deutscher Literaturgeschichte: naturgetreu im „Hase & Igel“-Stil.
All Inclusive (CH, 2018, Corina Schwingruber Ilic, Dokumentarfilm, 10’)
Fitness auf dem Sonnendeck, eine Polonaise durch den Speisesaal, der Fototermin mit dem Kapitän oder ein Schönheitswettbewerb für Jung und Alt.
PLSTC (NL, 2022, Laen Sanches, Experimentalfilm, 2’)
Eine abstrakte Unterwasser-Dystopie, die uns in die verstörende Realität der Plastikverschmutzung eintauchen lässt. KI-generierte und handgefertigte Bilder konfrontieren uns mit den zerstörerischen Konsequenzen unserer Gewohnheiten im Umgang mit unserer Umwelt.
Mit Mutti ins Paradies (DE, 1996, Bettina Schoeller, Dokumentarfilm, 4‘)
Tochter, Mutter und Oma reisen ins sonnige Gran Canaria. Beim Plündern eines Obstbaumes offenbaren sich kolonialistische Ansprüche.
Das Leben ist hart (DE, 2015, Simon Schnellmann, Animation, 3′)
Verbindendes Element dieser absurd-komischen Collage aus kleinen Erzählungen des Alltags, ist ein schwarzer Punkt, der in verschiedenen Rollen als Protagonist auftritt.
Trotzdem danke (DE, 2006, Mischa Leinkauf/Matthias Wermke, Dokumentation, 7′)
Willkommen in der Dienstleistungsgesellschaft. Im hektischen Alltag des Berliner öffentlichen Nahverkehrs bietet ein junger Mann seine Dienste an. Er säubert die Fensterscheiben von S- und U-Bahnen. Doch statt Geld erntet er nur Missgunst und Frust. Die ach so lässige Hauptstadt von einer ganz anderen Seite.
Girl Power (SE, 2004, Per Carleson, Spielfilm, 4‘)
Ein Stück schwedisches Fahrradglück und Lotta aus der Krachmacherstraße. Aus einem roten PKW, einem Mountainbike und einer älteren Dame mit Hut und Hausschuhen webt der schwedische Regisseur Per Carleson den Stoff dieses kurzen Spielfilms, der uns mit einem Lächeln zurücklässt.
The Herd (GB, 2008, Ken Wardrop, 2008, Dokumentation, 4‘)
Ein Farmer und seine Mutter sind verwundert über die Ankunft eines seltsamen Tieres in ihrer Limousin-Rinderherde.
Air Out (HU, 2008, Hajnal Nemeth, Experimentalfilm, 5’)
Johann Sebastian Bachs „Air“ verstummt – man betrachtet schweigend die Rückenansicht einer Musikerin – ein klackerndes Geräusch ertönt … Ein Gefühl echter Erhabenheit, eines „Strebens nach oben“ erreicht BetrachterInnen, wenn das Zoomen der Kamera die eigentliche Szenerie offenbart.
Play (D, 2003, Christoph Girardet/ Matthias Müller, Experimentalfilm, 8‘)
Was auf der Bühne passiert, spiegelt sich hier allein auf den Gesichtern und in den Gesten des Publikums. In Schnittfolgen analoger Reaktionen verdichtet sich individuelles Verhalten zu kollektivem. Das Geschehen verlagert sich von der Bühne in den Saal.
The Blaze – Territory (FR, 2017, The Blaze, Musikvideo, 6′)
There’s no place like my home. Im Musikvideo der in Paris lebenden Cousins Guillaume und Jonathan Alric zeigen The Blaze zu ihrem Song „Territory“ einen französischen Migranten auf seiner Reise zurück in die algerische Heimat. Nach einer langen Zeit wieder in die alte Heimat zurückzukommen, alte Freunde und die Familie wiederzusehen, all das ist nicht immer einfach.
24.07.2026
Das Programm präsentiert Kurzfilme von Kölner Filmschaffenden – vielfältig, eigenständig und eng mit der Stadt verbunden.
Gezeigt werden verschiedene Kurzfilme: Spielfilme, Dokumentationen, experimentelle Arbeiten und Musikvideos mit unterschiedlichen Handschriften und Perspektiven. Alle Filme haben ihren Ursprung in Köln, setzen aber ganz eigene Schwerpunkte: Manche Werke richten ihren Blick direkt auf die Stadt, andere sind hier entstanden, geben jedoch Einblicke in ganz andere Orte und Themen. Das Programm gibt einen lebendigen Einblick in die Kölner Kurzfilmszene, die immer wieder neue Formen des filmischen Erzählens hervorbringt.
Kopfhörerausgabe gegen Pfand ab 21.30 Uhr.
Freitag, 24.07.2026
Uhrzeit: 22 Uhr
Dauer: 45 Minuten
Dauer: 60 Minuten
Der Zugang zum Mediapark ist barrierefrei. Bei den Bühnenprogrammen sind Stellplätze für Rollstühle markiert.
PROGRAMM
Crushers (D, 2025, Julian Wonn, Dokumentarfilm, 8′)
Inmitten von Schlamm, Schweiß und Tackles entsteht ein Raum echter Gleichheit: »Crushers« porträtiert ein inklusives Rugbyteam in Köln, in dem queere Identitäten nicht hinterfragt, sondern selbstverständlich gelebt werden. Der Film macht sichtbar, was oft übersehen wird: dass echter Teamgeist nur dort wächst, wo niemand ausgegrenzt wird. Eine leise, aber entschlossene Hommage an Vielfalt, Zusammenhalt – und das zutiefst menschliche Bedürfnis, dazuzugehören.
Countershot (D, 2025, Nico Loren, Experimentalfilm, 3’)
Seit 2022 nutzt die deutsche Polizei 106 Überwachungskameras in sieben Zonen Kölns, um die Menschen innerhalb der Stadt zu überwachen. Ich habe sie einen Monat lang zurücküberwacht. „Countershot“ ist eine performative Filmstudie, die versucht, durch individuelle künstlerische Praxis symbolisch in die staatliche Überwachung des öffentlichen Raums einzugreifen. Eine Super-8-Kassette, ausschließlich mit Einzelbildern belichtet; Der Akt des Zurückschießens …
Splitter (D, 2025, Marie Pauline Bagh, Spielfilm, 17’)
Hanna ist eine junge Studentin und jobbt in einer kleinen griechischen Taverne, in der sie nachts mit ihren Freund*innen abhängt. Hanna ist aber auch und in erster Linie die Mutter von Ida. Im Alltag sind die beiden ein eingespieltes Team – als Ida jedoch eingeschult wird, beginnt sich etwas zu verändern. Plötzlich spürt Hanna eine Distanz zwischen ihnen, die sie nicht greifen kann. Während sie nach schnellen Lösungen sucht, um ihren Alltag und ihre Beziehung zu Ida wieder ins Gleichgewicht zu bringen, erkennt sie, dass ihre Tochter auf ihre eigene Weise wächst.
Ku Yendza (D, 2026, Simon Rittmeier, Dokumentation, 16’)
Ein Porträt, so spielerisch, wie die Jonglierbälle in der Luft. Auf den atemlosen Reisen zur nächsten Performance, in den ruhigen Momenten der Reflexion, beim Üben und Wiederholen entwickelt der Film einen eigenen Rhythmus, der uns mitnimmt in die Welt des Protagonisten.
Xul Zolar – Tell Me (D, 2023, Dmitry Zakharov, Musikvideo, 3‘)
Ein hypnotischer Synthpop-Track trifft auf ein visuell eindringliches KI-generiertes Universum, in dem sich Realität und Fiktion permanent überlagern. Zwischen organischen Formen, neongetränkten Zukunftsbildern und digitalen Avataren entfaltet sich eine melancholisch aufgeladene Bildwelt.
Beneath the Night (D, 2026, Maximilian Karakatsanis, Spielfilm, 14′)
Ein U-Bahn-Fahrer mit bunten Haaren ist unverhofft auf Werbeplakaten der örtlichen Verkehrsbetriebe zu sehen. Sichtbares und Verborgenes verschwimmt.
BY THE WAY, D, 2024 Director: Sofia Ose & Luise Volkmann, Experimental Music Short Film Trailer, 2’ Musiker: Luise Volkmann, Marie Daniels, Casey Moir, Michael Schiefel
Der Film von Luise Volkmann, diesjährige Trägerin des Kölner Kulturpreises für Aktuelle Musik der Gerhard und Renate Baum Stiftung, ist eine Synergie von urbanem Raum und experimentellen Kompositionen. Zusammen mit Sofia Ose begleitet der Film drei Sängerinnen und einen Saxophonisten durch die Stadt und verwandelt alltägliche Geräusche, Stimmen und Stimmungen in eine vielschichtige Klang- und Bildwelt. – ein Symbol für unsere Verbundenheit mit der Natur.
25.07.2026
Ein fesselndes Theaterstück über den weltweiten Kokainboom und seine Schattenseiten. Gewinner des Kölner Theaterpreis 2025.
Alle feiern. Die Polizei feiert tonnenschwere Rekordfunde. Das organisierte Verbrechen feiert Gewinne, die das Bruttoinlandsprodukt ganzer Länder übertreffen. Und Deutschland feiert in den Clubs mit dem Stoff, aus dem vermeintlich die Träume sind. Von den Chefetagen großer Konzerne über Fine-Dining-Restaurants bis in die Partyszene der jungen Leute – eins steht fest: Kokain boomt. Und hinterlässt eine Spur der Gewalt. Bombenanschläge und Entführungen mitten in Deutschland. Schießereien und Folter, Erpressung und Geldwäsche. Was sich wie der Plot eines Mafiafilms anhört, passiert genau hier und jetzt. Doch wer zahlt den Preis für die Feier?
Das nö theater entführt das Publikum in die verborgenen Strukturen des globalen Kokainhandels – von den Koka-Plantagen in Südamerika bis auf die Straßen von Deutschland.
Spiel: Asta Nechajute, Felix Höfner, Lucia Schulz
Regie: Asim Odobašić
Dramaturgie: Janosch Roloff
Licht: Chiara Tess Krogull
Assistenz: Julia Knorst & Anne K Müller
Dauer: 90 Minuten
Samstag. 25.07.2026
Uhrzeit: 20Uhr
Dauer: 45 Minuten
Eintritt frei!

25.07.2026
Ein besonderes Tanzangebot für alle, um Bewegung bewusst und in Verbindung mit sich selbst, der Musik und anderen zu erleben.
Körper, Ressourcen, Bedürfnisse und Grenzen werden zur kreativen Quelle, um mit Freude einvernehmlich zu tanzen. Inspiriert vom afroamerikanischen Blues Dance verbinden sich hier musikalische Tiefe mit einem sanften, nervensystemfreundlichen Zugang zu Bewegung. Der Tanzworkshop richtet sich besonders an Menschen mit konditionellen Einschränkungen (z. B. Chronisches Fatigue-Syndrom/Post-Covid), ist aber offen für alle, die achtsames Tanzen in ihrem eigenen Tempo entdecken möchten.
Alle Impulse – durch Anleitung wie durch Musik – sind Einladungen, keine Anforderungen. Der Workshop bietet Freiraum, um sich an persönliche Möglichkeiten, Tagesformen und Bedürfnisse anzupassen. Sitzgelegenheiten und Pausen sind jederzeit selbstverständlich.
Friederike Reif leitet das Angebot und verbindet dabei tanztherapeutische Ansätze mit persönlicher Erfahrung im Umgang mit Chronischem Fatigue-Syndrom.
Die Teilnahme ist ohne Vorerfahrung und ohne Tanzpartner*in möglich.
Dauer: 75 Minuten
Freitag, 25.07.2026
Uhrzeit: 15 Uhr
Dauer: 45 Minuten
Eintritt frei!
18.07.2026
Die spektakuläre Perfomance nimmt euch mit auf ein spannendes und tiefgründiges Abenteuer.
Was bedeutet es, wild zu sein? Dieser Frage gehen die Artist*innen von Motionhouse in dieser spektakulären Tanz-Zirkus-Produktion nach. WILD erschafft einen urbanen Wald mitten im Alltag der Stadt. Mit atemberaubender Körperbeherrschung und scheinbar schwerelosen Bewegungen durchquert die Performance-Gruppe einen Wald aus hohen Stangen. Tiergleich bewegen sie sich durch die gefährliche Welt auf dem Boden des Waldes und suchen hoch oben im Blätterdach Zuflucht.
Mit atemberaubendem Tanz, spektakulärer Akrobatik und faszinierender Zirkuskunst begeistert WILD das Publikum und regt gleichzeitig tiefgehende Fragen nach unserer Beziehung zur Natur und dem Platz des Wilden in uns an.
Geeignet für jedes Alter.
Der Zugang zum Mediapark ist barrierefrei. Bei den Bühnenprogrammen sind Stellplätze für Rollstühle markiert.
Freitag, 18.07.2026
Uhrzeit: 18:30 Uhr
Dauer: 45 Minuten
Eintritt frei!

17.07.2026
Die spektakuläre Perfomance nimmt euch mit auf ein spannendes und tiefgründiges Abenteuer.
Was bedeutet es, wild zu sein? Dieser Frage gehen die Artist*innen von Motionhouse in dieser spektakulären Tanz-Zirkus-Produktion nach. WILD erschafft einen urbanen Wald mitten im Alltag der Stadt. Mit atemberaubender Körperbeherrschung und scheinbar schwerelosen Bewegungen durchquert die Performance-Gruppe einen Wald aus hohen Stangen. Tiergleich bewegen sie sich durch die gefährliche Welt auf dem Boden des Waldes und suchen hoch oben im Blätterdach Zuflucht.
Mit atemberaubendem Tanz, spektakulärer Akrobatik und faszinierender Zirkuskunst begeistert WILD das Publikum und regt gleichzeitig tiefgehende Fragen nach unserer Beziehung zur Natur und dem Platz des Wilden in uns an.
Geeignet für jedes Alter.
Der Zugang zum Mediapark ist barrierefrei. Bei den Bühnenprogrammen sind Stellplätze für Rollstühle markiert.
Freitag, 17.07.2026
Uhrzeit: 18:30 Uhr
Dauer: 45 Minuten
Eintritt frei!

04.07.2026
Sport verbindet – und kann Leben retten. Im Rahmen der NRW 3×3 Tour macht die DKMS am Samstag, 4. Juli 2026, von 11 bis 18 Uhr Station im MediaPark Köln.
Besucherinnen und Besucher haben die Möglichkeit, sich direkt vor Ort als potenzielle StammzellspenderInnen registrieren zu lassen. Die Registrierung ist unkompliziert, dauert nur wenige Minuten und erfolgt per Wangenabstrich. Wer bereits bei der DKMS registriert ist, muss sich nicht erneut aufnehmen lassen.
Jede Registrierung kann für Menschen mit Blutkrebs die Chance auf ein neues Leben bedeuten. Gesucht werden insbesondere gesunde Menschen zwischen 17 und 55 Jahren, die bereit sind, sich als potenzielle SpenderInnen in die weltweite Datei aufnehmen zu lassen.
Die DKMS informiert am Aktionsstand über den Ablauf der Registrierung und beantwortet Fragen rund um das Thema Stammzellspende. Wer am Veranstaltungstag nicht dabei sein kann, hat alternativ die Möglichkeit, sich ein Registrierungsset für zu Hause zu bestellen.
Der MediaPark freut sich, dieser wichtigen Aktion im Rahmen der NRW 3×3 Tour eine Bühne zu bieten. Schauen Sie vorbei, erleben Sie spannenden Streetbasketball und nutzen Sie die Gelegenheit, mit wenigen Minuten vielleicht eines Tages ein Leben zu retten.
Wann? Samstag, 4. Juli 2026, 11:00–18:00 Uhr
Wo? MediaPark Köln
Weitere Informationen zur Registrierungsaktion finden Sie auf der Website der DKMS: DKMS – NRW 3×3 Tour 2026.
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