25.07.2026
Ein besonderer Anlass, ein besonderer Kurzfilmabend. Im 50. Jubiläumsjahr der Stiftung Kultur zeigen wir Highlights aus unserer kuratorischen Arbeit. Jahr für Jahr sichtet das Team der Medienkunstvermittlung der Stiftung Kultur eine Vielzahl internationaler Kurzfilme und entwickelt daraus eigene, genreübergreifende Programme. Gezeigt werden Werke mit scharfem Blick, eigenwilliger Handschrift und starken Bildern – Arbeiten, die auffallen und nachwirken. Spielfilm, Dokumentation, Animation, Experimentalfilm und Musikvideo aus den ersten 2000er Jahren bis heute. Ein ebenso unterhaltsamer wie vielschichtiger Abend, der unterschiedliche Tonlagen miteinander verbindet und den Kurzfilm in seinem Facettenreichtum erlebbar macht. Eine Gelegenheit, verpasste Highlights nachzuholen oder bekannte Größen noch einmal aus einer neuen Perspektive zu entdecken.
Kopfhörerausgabe gegen Pfand ab 21.30 Uhr.
Samstag, 25.07.2026
Uhrzeit: 22 Uhr
Dauer: 45 Minuten
Dauer: 60 Minuten
Der Zugang zum Mediapark ist barrierefrei. Bei den Bühnenprogrammen sind Stellplätze für Rollstühle markiert.
PROGRAMM
Birds (UK, 2000, Yolande Snaith/ David Hinton, Experimentalfilm, 10‘)
Ein Tanzfilm ohne menschliche Präsenz, doch mit faszinierenden Bewegungen. Durch die Wahrnehmung des Choreographen, die Schnitttechnik und die Musik wird die natürliche Bewegung der Protagonisten zu einer einzigartigen Tanzerfahrung.
HASE UND IGEL (E, 2000, Sebastian Winkels, Dokumentation, 6‘)
Frei nach Grimm erzählen TeilnehmerInnen eines Deutsch-Intensivsprachkurses das wohl populärste Verwirrspiel deutscher Literaturgeschichte: naturgetreu im „Hase & Igel“-Stil.
All Inclusive (CH, 2018, Corina Schwingruber Ilic, Dokumentarfilm, 10’)
Fitness auf dem Sonnendeck, eine Polonaise durch den Speisesaal, der Fototermin mit dem Kapitän oder ein Schönheitswettbewerb für Jung und Alt.
PLSTC (NL, 2022, Laen Sanches, Experimentalfilm, 2’)
Eine abstrakte Unterwasser-Dystopie, die uns in die verstörende Realität der Plastikverschmutzung eintauchen lässt. KI-generierte und handgefertigte Bilder konfrontieren uns mit den zerstörerischen Konsequenzen unserer Gewohnheiten im Umgang mit unserer Umwelt.
Mit Mutti ins Paradies (DE, 1996, Bettina Schoeller, Dokumentarfilm, 4‘)
Tochter, Mutter und Oma reisen ins sonnige Gran Canaria. Beim Plündern eines Obstbaumes offenbaren sich kolonialistische Ansprüche.
Das Leben ist hart (DE, 2015, Simon Schnellmann, Animation, 3′)
Verbindendes Element dieser absurd-komischen Collage aus kleinen Erzählungen des Alltags, ist ein schwarzer Punkt, der in verschiedenen Rollen als Protagonist auftritt.
Trotzdem danke (DE, 2006, Mischa Leinkauf/Matthias Wermke, Dokumentation, 7′)
Willkommen in der Dienstleistungsgesellschaft. Im hektischen Alltag des Berliner öffentlichen Nahverkehrs bietet ein junger Mann seine Dienste an. Er säubert die Fensterscheiben von S- und U-Bahnen. Doch statt Geld erntet er nur Missgunst und Frust. Die ach so lässige Hauptstadt von einer ganz anderen Seite.
Girl Power (SE, 2004, Per Carleson, Spielfilm, 4‘)
Ein Stück schwedisches Fahrradglück und Lotta aus der Krachmacherstraße. Aus einem roten PKW, einem Mountainbike und einer älteren Dame mit Hut und Hausschuhen webt der schwedische Regisseur Per Carleson den Stoff dieses kurzen Spielfilms, der uns mit einem Lächeln zurücklässt.
The Herd (GB, 2008, Ken Wardrop, 2008, Dokumentation, 4‘)
Ein Farmer und seine Mutter sind verwundert über die Ankunft eines seltsamen Tieres in ihrer Limousin-Rinderherde.
Air Out (HU, 2008, Hajnal Nemeth, Experimentalfilm, 5’)
Johann Sebastian Bachs „Air“ verstummt – man betrachtet schweigend die Rückenansicht einer Musikerin – ein klackerndes Geräusch ertönt … Ein Gefühl echter Erhabenheit, eines „Strebens nach oben“ erreicht BetrachterInnen, wenn das Zoomen der Kamera die eigentliche Szenerie offenbart.
Play (D, 2003, Christoph Girardet/ Matthias Müller, Experimentalfilm, 8‘)
Was auf der Bühne passiert, spiegelt sich hier allein auf den Gesichtern und in den Gesten des Publikums. In Schnittfolgen analoger Reaktionen verdichtet sich individuelles Verhalten zu kollektivem. Das Geschehen verlagert sich von der Bühne in den Saal.
The Blaze – Territory (FR, 2017, The Blaze, Musikvideo, 6′)
There’s no place like my home. Im Musikvideo der in Paris lebenden Cousins Guillaume und Jonathan Alric zeigen The Blaze zu ihrem Song „Territory“ einen französischen Migranten auf seiner Reise zurück in die algerische Heimat. Nach einer langen Zeit wieder in die alte Heimat zurückzukommen, alte Freunde und die Familie wiederzusehen, all das ist nicht immer einfach.
24.07.2026
Das Programm präsentiert Kurzfilme von Kölner Filmschaffenden – vielfältig, eigenständig und eng mit der Stadt verbunden.
Gezeigt werden verschiedene Kurzfilme: Spielfilme, Dokumentationen, experimentelle Arbeiten und Musikvideos mit unterschiedlichen Handschriften und Perspektiven. Alle Filme haben ihren Ursprung in Köln, setzen aber ganz eigene Schwerpunkte: Manche Werke richten ihren Blick direkt auf die Stadt, andere sind hier entstanden, geben jedoch Einblicke in ganz andere Orte und Themen. Das Programm gibt einen lebendigen Einblick in die Kölner Kurzfilmszene, die immer wieder neue Formen des filmischen Erzählens hervorbringt.
Kopfhörerausgabe gegen Pfand ab 21.30 Uhr.
Freitag, 24.07.2026
Uhrzeit: 22 Uhr
Dauer: 45 Minuten
Dauer: 60 Minuten
Der Zugang zum Mediapark ist barrierefrei. Bei den Bühnenprogrammen sind Stellplätze für Rollstühle markiert.
PROGRAMM
Crushers (D, 2025, Julian Wonn, Dokumentarfilm, 8′)
Inmitten von Schlamm, Schweiß und Tackles entsteht ein Raum echter Gleichheit: »Crushers« porträtiert ein inklusives Rugbyteam in Köln, in dem queere Identitäten nicht hinterfragt, sondern selbstverständlich gelebt werden. Der Film macht sichtbar, was oft übersehen wird: dass echter Teamgeist nur dort wächst, wo niemand ausgegrenzt wird. Eine leise, aber entschlossene Hommage an Vielfalt, Zusammenhalt – und das zutiefst menschliche Bedürfnis, dazuzugehören.
Countershot (D, 2025, Nico Loren, Experimentalfilm, 3’)
Seit 2022 nutzt die deutsche Polizei 106 Überwachungskameras in sieben Zonen Kölns, um die Menschen innerhalb der Stadt zu überwachen. Ich habe sie einen Monat lang zurücküberwacht. „Countershot“ ist eine performative Filmstudie, die versucht, durch individuelle künstlerische Praxis symbolisch in die staatliche Überwachung des öffentlichen Raums einzugreifen. Eine Super-8-Kassette, ausschließlich mit Einzelbildern belichtet; Der Akt des Zurückschießens …
Splitter (D, 2025, Marie Pauline Bagh, Spielfilm, 17’)
Hanna ist eine junge Studentin und jobbt in einer kleinen griechischen Taverne, in der sie nachts mit ihren Freund*innen abhängt. Hanna ist aber auch und in erster Linie die Mutter von Ida. Im Alltag sind die beiden ein eingespieltes Team – als Ida jedoch eingeschult wird, beginnt sich etwas zu verändern. Plötzlich spürt Hanna eine Distanz zwischen ihnen, die sie nicht greifen kann. Während sie nach schnellen Lösungen sucht, um ihren Alltag und ihre Beziehung zu Ida wieder ins Gleichgewicht zu bringen, erkennt sie, dass ihre Tochter auf ihre eigene Weise wächst.
Ku Yendza (D, 2026, Simon Rittmeier, Dokumentation, 16’)
Ein Porträt, so spielerisch, wie die Jonglierbälle in der Luft. Auf den atemlosen Reisen zur nächsten Performance, in den ruhigen Momenten der Reflexion, beim Üben und Wiederholen entwickelt der Film einen eigenen Rhythmus, der uns mitnimmt in die Welt des Protagonisten.
Xul Zolar – Tell Me (D, 2023, Dmitry Zakharov, Musikvideo, 3‘)
Ein hypnotischer Synthpop-Track trifft auf ein visuell eindringliches KI-generiertes Universum, in dem sich Realität und Fiktion permanent überlagern. Zwischen organischen Formen, neongetränkten Zukunftsbildern und digitalen Avataren entfaltet sich eine melancholisch aufgeladene Bildwelt.
Beneath the Night (D, 2026, Maximilian Karakatsanis, Spielfilm, 14′)
Ein U-Bahn-Fahrer mit bunten Haaren ist unverhofft auf Werbeplakaten der örtlichen Verkehrsbetriebe zu sehen. Sichtbares und Verborgenes verschwimmt.
BY THE WAY, D, 2024 Director: Sofia Ose & Luise Volkmann, Experimental Music Short Film Trailer, 2’ Musiker: Luise Volkmann, Marie Daniels, Casey Moir, Michael Schiefel
Der Film von Luise Volkmann, diesjährige Trägerin des Kölner Kulturpreises für Aktuelle Musik der Gerhard und Renate Baum Stiftung, ist eine Synergie von urbanem Raum und experimentellen Kompositionen. Zusammen mit Sofia Ose begleitet der Film drei Sängerinnen und einen Saxophonisten durch die Stadt und verwandelt alltägliche Geräusche, Stimmen und Stimmungen in eine vielschichtige Klang- und Bildwelt. – ein Symbol für unsere Verbundenheit mit der Natur.
25.07.2026
Ein fesselndes Theaterstück über den weltweiten Kokainboom und seine Schattenseiten. Gewinner des Kölner Theaterpreis 2025.
Alle feiern. Die Polizei feiert tonnenschwere Rekordfunde. Das organisierte Verbrechen feiert Gewinne, die das Bruttoinlandsprodukt ganzer Länder übertreffen. Und Deutschland feiert in den Clubs mit dem Stoff, aus dem vermeintlich die Träume sind. Von den Chefetagen großer Konzerne über Fine-Dining-Restaurants bis in die Partyszene der jungen Leute – eins steht fest: Kokain boomt. Und hinterlässt eine Spur der Gewalt. Bombenanschläge und Entführungen mitten in Deutschland. Schießereien und Folter, Erpressung und Geldwäsche. Was sich wie der Plot eines Mafiafilms anhört, passiert genau hier und jetzt. Doch wer zahlt den Preis für die Feier?
Das nö theater entführt das Publikum in die verborgenen Strukturen des globalen Kokainhandels – von den Koka-Plantagen in Südamerika bis auf die Straßen von Deutschland.
Spiel: Asta Nechajute, Felix Höfner, Lucia Schulz
Regie: Asim Odobašić
Dramaturgie: Janosch Roloff
Licht: Chiara Tess Krogull
Assistenz: Julia Knorst & Anne K Müller
Dauer: 90 Minuten
Samstag. 25.07.2026
Uhrzeit: 20Uhr
Dauer: 45 Minuten
Eintritt frei!

25.07.2026
Ein besonderes Tanzangebot für alle, um Bewegung bewusst und in Verbindung mit sich selbst, der Musik und anderen zu erleben.
Körper, Ressourcen, Bedürfnisse und Grenzen werden zur kreativen Quelle, um mit Freude einvernehmlich zu tanzen. Inspiriert vom afroamerikanischen Blues Dance verbinden sich hier musikalische Tiefe mit einem sanften, nervensystemfreundlichen Zugang zu Bewegung. Der Tanzworkshop richtet sich besonders an Menschen mit konditionellen Einschränkungen (z. B. Chronisches Fatigue-Syndrom/Post-Covid), ist aber offen für alle, die achtsames Tanzen in ihrem eigenen Tempo entdecken möchten.
Alle Impulse – durch Anleitung wie durch Musik – sind Einladungen, keine Anforderungen. Der Workshop bietet Freiraum, um sich an persönliche Möglichkeiten, Tagesformen und Bedürfnisse anzupassen. Sitzgelegenheiten und Pausen sind jederzeit selbstverständlich.
Friederike Reif leitet das Angebot und verbindet dabei tanztherapeutische Ansätze mit persönlicher Erfahrung im Umgang mit Chronischem Fatigue-Syndrom.
Die Teilnahme ist ohne Vorerfahrung und ohne Tanzpartner*in möglich.
Dauer: 75 Minuten
Freitag, 25.07.2026
Uhrzeit: 15 Uhr
Dauer: 45 Minuten
Eintritt frei!
18.07.2026
Die spektakuläre Perfomance nimmt euch mit auf ein spannendes und tiefgründiges Abenteuer.
Was bedeutet es, wild zu sein? Dieser Frage gehen die Artist*innen von Motionhouse in dieser spektakulären Tanz-Zirkus-Produktion nach. WILD erschafft einen urbanen Wald mitten im Alltag der Stadt. Mit atemberaubender Körperbeherrschung und scheinbar schwerelosen Bewegungen durchquert die Performance-Gruppe einen Wald aus hohen Stangen. Tiergleich bewegen sie sich durch die gefährliche Welt auf dem Boden des Waldes und suchen hoch oben im Blätterdach Zuflucht.
Mit atemberaubendem Tanz, spektakulärer Akrobatik und faszinierender Zirkuskunst begeistert WILD das Publikum und regt gleichzeitig tiefgehende Fragen nach unserer Beziehung zur Natur und dem Platz des Wilden in uns an.
Geeignet für jedes Alter.
Der Zugang zum Mediapark ist barrierefrei. Bei den Bühnenprogrammen sind Stellplätze für Rollstühle markiert.
Freitag, 18.07.2026
Uhrzeit: 18:30 Uhr
Dauer: 45 Minuten
Eintritt frei!

17.07.2026
Die spektakuläre Perfomance nimmt euch mit auf ein spannendes und tiefgründiges Abenteuer.
Was bedeutet es, wild zu sein? Dieser Frage gehen die Artist*innen von Motionhouse in dieser spektakulären Tanz-Zirkus-Produktion nach. WILD erschafft einen urbanen Wald mitten im Alltag der Stadt. Mit atemberaubender Körperbeherrschung und scheinbar schwerelosen Bewegungen durchquert die Performance-Gruppe einen Wald aus hohen Stangen. Tiergleich bewegen sie sich durch die gefährliche Welt auf dem Boden des Waldes und suchen hoch oben im Blätterdach Zuflucht.
Mit atemberaubendem Tanz, spektakulärer Akrobatik und faszinierender Zirkuskunst begeistert WILD das Publikum und regt gleichzeitig tiefgehende Fragen nach unserer Beziehung zur Natur und dem Platz des Wilden in uns an.
Geeignet für jedes Alter.
Der Zugang zum Mediapark ist barrierefrei. Bei den Bühnenprogrammen sind Stellplätze für Rollstühle markiert.
Freitag, 17.07.2026
Uhrzeit: 18:30 Uhr
Dauer: 45 Minuten
Eintritt frei!

04.07.2026
Sport verbindet – und kann Leben retten. Im Rahmen der NRW 3×3 Tour macht die DKMS am Samstag, 4. Juli 2026, von 11 bis 18 Uhr Station im MediaPark Köln.
Besucherinnen und Besucher haben die Möglichkeit, sich direkt vor Ort als potenzielle StammzellspenderInnen registrieren zu lassen. Die Registrierung ist unkompliziert, dauert nur wenige Minuten und erfolgt per Wangenabstrich. Wer bereits bei der DKMS registriert ist, muss sich nicht erneut aufnehmen lassen.
Jede Registrierung kann für Menschen mit Blutkrebs die Chance auf ein neues Leben bedeuten. Gesucht werden insbesondere gesunde Menschen zwischen 17 und 55 Jahren, die bereit sind, sich als potenzielle SpenderInnen in die weltweite Datei aufnehmen zu lassen.
Die DKMS informiert am Aktionsstand über den Ablauf der Registrierung und beantwortet Fragen rund um das Thema Stammzellspende. Wer am Veranstaltungstag nicht dabei sein kann, hat alternativ die Möglichkeit, sich ein Registrierungsset für zu Hause zu bestellen.
Der MediaPark freut sich, dieser wichtigen Aktion im Rahmen der NRW 3×3 Tour eine Bühne zu bieten. Schauen Sie vorbei, erleben Sie spannenden Streetbasketball und nutzen Sie die Gelegenheit, mit wenigen Minuten vielleicht eines Tages ein Leben zu retten.
Wann? Samstag, 4. Juli 2026, 11:00–18:00 Uhr
Wo? MediaPark Köln
Weitere Informationen zur Registrierungsaktion finden Sie auf der Website der DKMS: DKMS – NRW 3×3 Tour 2026.
04.07.2026
Die Standorte der NRW3x3Tour im Jahr 2026 stehen fest!
Der Auftakt der 32. NRW3x3Tour findet in diesem Jahr am 20.06.2026 in Moers statt. Zum Finale am Campus Vest in Recklinghausen erwarten wir alle Siegerteams der fünfzehn Vorrundenstandorte am Samstag, den 11.07.2026!
Im MediaPark macht die Tour am 04.07.2026 ihren Halt.
Qualifikationen für die Deutschen 3×3 Meisterschaften werden in Dortmund (27.06.2026) und Köln (04.07.2026) ausgespielt!
Die Tour wird wie in den Vorjahren vom Westdeutschen Basketball-Verband (WBV) organisiert und durch die Trägergemeinschaft der Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen, dem Ministerium für Kinder, Jugend, Gleichstellung, Flucht und Integration Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen, der AOK NORDWEST, der AOK Rheinland/Hamburg, der Sportjugend im Landessportbund NRW sowie dem Westdeutschen Basketball-Verband finanziert.
Für die NRW3x3Tour 2026 konnten wir zudem einen neuen Partner gewinnen! Wir begrüßen Vonovia im Team der Tourgemeinschaft!
Mehr Infos unter:
https://www.nrw-tour.de/
Im Zeitraum von: Di, 16.06.2026 - So, 12.07.2026

Laptop zu, Wein auf!
Entspannt den Feierabend bei einem Glas Wein in der Sonne genießen.
Qualitätsweine direkt vom Weingut, schon ab 3 € pro Glas. So schmeckt der Feierabend!
16.06.26 bis 12.07.26 Immer dienstags bis freitags
🕔 17 bis 22 Uhr
📍 Im MediaPark, Terrasse am See, 50670 Köln
mit Live-Musik, DJs, Spieleabenden, Pizza-Woche und mehr. Für mehr Infos zu den genauen Events folgt auf Insta https://www.instagram.com/traubenrausch.de
18.06.2026
Warm, lebendig und in den letzten Wochen etwas grüner als gewohnt. Die erhöhte Grünfärbung im MediaPark-See hatte einen einfachen Grund: Bei anhaltender Hitze und viel Sonnenlicht bilden sich in stehenden Gewässern vermehrt Algen, ein natürlicher Prozess, der uns dennoch genau hinschauen ließ.
Die Ergebnisse unserer Wasseranalyse liegen jetzt vor: keine Cyanobakterien im See. Eine Rolle beim Algenwachstum spielt auch der Nährstoffgehalt des Wassers. Wer Enten, Schwäne und Fische füttert, meint es gut, tut dem See damit aber keinen Gefallen. Brot, Körner und andere Lebensmittel reichern das Wasser mit Nährstoffen an und befeuern Algenwachstum zusätzlich. Wir bitten deshalb weiterhin herzlich darum, auf das Füttern der Wasservögel zu verzichten. Die Tiere im MediaPark-See sind gut versorgt und brauchen keine Zufütterung.
Die Fontäne läuft weiterhin im Dauerbetrieb. Sie ist kein dekoratives Element, sondern sorgt aktiv für Sauerstoff im Wasser und schützt so Fische, Enten und Schwäne, die den See das ganze Jahr über beleben.
Wir behalten den See im Blick und informieren hier, falls sich etwas ändert.
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