Die GMP-Con 2019: Das Fachevent zur Google Marketing Platform

Im Zeitraum von: Mi, 26.06.2019 - Do, 27.06.2019

e-dialog und lunapark veranstalten in Kooperation mit Google die erste deutsche Fachkonferenz für die Google Marketing Platform, die den Teilnehmern lehrreiche und praxisorientierte Insights zu den verschiedenen GMP-Lösungen wie Analytics oder dem Data Studio vermittelt. Ob Advertiser, Campaign Manager, Analyst, Webentwickler usw. – die diversen Sessions geben Aufschluss über erfolgreiches Marketing mit Googles Marketing Platform.

Fachexpertise en masse in 12 Workshops auf 2 parallelen Tracks

Am 26. und 27. Juni 2019 treffen sich im Komed im Mediapark in Köln nicht nur zahlreiche Experten im Bereich Google Marketing Platform, sondern auch all jene, die die GMP mit seinen sämtlichen Lösungen zu ihrem Vorteil nutzen oder ihre Marketingstrategien über Google einfach mit Fachwissen angereichert optimieren möchten.

Die GMP-Con ist die erste Fachkonferenz ihrer Art in Deutschland, die sich explizit auf die Google Marketing Platform bezieht. Sie bietet Hands-On Trainings sowie Vorträge zu Google Analytics, dem Google Tag ManagerGoogle OptimizeGoogle Data Studio und Display & Video 360. Damit werden sämltiche GMP-Bereiche abgedeckt, die für den Marketing Mix beinahe jedes Unternehmens oder Advertisers von Belang sein dürften.

Dabei werden von Branchenexperten die wertvollen und praxisbezogenen Inhalte schon am 26. Juni in verschiedenen ausführlichen Trainings für Einsteiger dargestellt. Teilnehmer können sich hier zwischen vier Optionen entscheiden:

  • Google Analytics Training: von den Grundlagen bis zur Individualisierung
  • Google Tag Manager Training: von den Grundlagen bis zu Best Practices und Übungen
  • Conversion Optimierung mit Google Optimize: von den Grundlagen übers Interface bis zur Auswertung
  • Google Data Studio Training: von den Grundlagen über Cases bis zum Q&A

Die gesamte GMP-Palette wird thematisiert, © GMP-Con

Am 27. Juni folgen auf zwei parallel laufenden Tracks zwölf facettenreiche Sessions, die sich vor allem an fortgeschrittene Nutzer richten; doch wer am ersten Tag ein Training absolviert hat, kann sich ebenfalls dazu zählen. Durchsetzt von Mittags- und Kaffeepausen fürs obligatorische und immer neue Netzwerken werden verschiedene Sessions angeboten. Da gibt es die GTM Hacks, um den Tag Manager alltagstauglich nutzen zu können oder die Insights zur Conversion Optimierung über Analytics und Optimize. Ein Workshop zur Google Cloud Platform, Big Query und Machine Learning wirkt ebenso vielversprechend wie der Vortrag zur richtigen Einschätzung der Attribution. Das gesamte Programm bietet für jede Marketingsituation einen lehrreichen Ansatzpunkt.

Eine Closing Keynote von Google beschließt mit Aussicht auf Networking mit zahlreichen gleichgesinnten Marketern die fachspezifische und vielfältige Konferenz in innovativer Atmosphäre im Media Park Köln.

Neu im Cinedom: Liegesitze da & Kartenabreißer weg

02.05.2019

Mehr als 7 Millionen Euro wurden in die Umbauarbeiten des Cinedoms im MediaPark investiert. Davon allein mehrere 100.000 € in die neuen Liegesessel die nun in einigen der Kinosäle auf die Zuschauer warten. Neben goldenen Verkleidungen an Rolltreppen und Balustraden lädt nun neben Hans im Glück und Vapiano ein Coffee Fellows zum Verweilen ein.

Die Kinowerbung im Foyer ist nun digitalisiert, Filmplakate sind Geschichte. Ähnlich wie in Fußballstadien und Event-Arenen wird die Kinowerbung nun digital auf eine lange LED-Wand gespielt.

Auch Kartenabreißer gibt es nicht mehr. „Einfach reingehen und auf den reservierten Platz setzen!“ ist die Devise. Dann So zeigt ein Computer vor der Filmvorführung einen digitalen Saalplan an, auf dem die belegten und die freien Plätze aufleuchten. Dann scannt ein Mitarbeiter per Videokamera aus Richtung der Leinwand die Sitzreihen ab und checkt, ob die verkauften Plätze mit der Zuschaueranzahl übereinstimmen. So können mögliche „Schwarzseher“ ertappt werden.

www.cinedom.de

Stipendium von Fotoakademie-Koeln und Photoszene Köln wird erneut vergeben

26.04.2019

Die Internationale Photoszene Köln vergibt erneut gemeinsam mit der Fotoakademie-Koeln ein Stipendium für ein zweieinhalbjähriges Studium im Gesamtwert von rund 7.000 Euro. Die stark praxisorientierte Ausbildung zur Fotografin/zum Fotografen umfasst unter anderem Porträtfotografie, Fotoreportage, Unternehmens- und Produktfotografie, Architekturfotografie sowie Fotokunst. Hinzu kommen Bildbearbeitung und professionelles Farbmanagement, also der digitale Workflow. Das Studium dauert insgesamt fünf Semester, der Kurstag der Klasse ist diesmal sonntags von 16 – 20 Uhr. Pro Semester müssen die Studenten etwa zehn Arbeitsaufträge (Einzelbilder und Serien) fotografieren.

Stipendium an der Fotoakademie-Koeln

Die Bewerbungen für das Stipendium müssen bis zum 5. Mai 2019 (Poststempel) bei der Fotoakademie-Koeln (Im Mediapark 8a, 50670 Köln) eingegangen sein. Unter allen Bewerbern werden am 16. Mai 2019 fünf zu einem persönlichen Gespräch in die Fotoakademie-Koeln eingeladen (diesen Termin im Falle der Bewerbung bitte freihalten), danach entscheidet eine Jury über die Vergabe des Stipendiums.

Wer sich um einen regulären Studienplatz ohne Stipendium an der Fotoakademie-Koeln bewerben will, hat bis zum 31. Mai 2019 Zeit. Die Ausbildung beginnt mit dem Wintersemester 2019/20 am 1. September 2019. Alle Informationen zur Bewerbung und zum Studium findet Ihr auf der Website der Fotoakademie-Koeln. Fragen per Telefon gern an Frank Dürrach unter 0163 – 42 46 44 8.

„Die Hummer-Quadrille“. Photographien von Roselyne Titaud, Herbert Bayer, Jim Dine, Ruth Hallensleben, Willi Moegle und Anonyme

Im Zeitraum von: Fr, 03.05.2019 - So, 21.07.2019

Eine Ausstellung im Rahmen von „Artist meets Archive“ und der Internationalen Photoszene Köln 

„Es war eine allzu verlockende Gelegenheit, die ich im Rahmen des Artist meets Archive-Projekt erhielt, in die außerordentlichen Bestände der Photographischen Sammlung/SK Stiftung Kultur eintauchen zu dürfen, um aus dieser ‚photographischen Familie‘ eine Ausstellung in Bezug zu meiner eigenen Arbeit zusammenzustellen.
Wenn Bernd und Hilla Becher meine Eltern sind, dann sind Eugène Atget und August Sander meine Großväter, Stephen Shore und Boris Becker meine Cousins und Petra Wittmar meine Cousine etc. Wie konnte ich also dem Wunsch widerstehen, meine Arbeiten nahe bei denjenigen zu sehen, die ich bewundere und die mich inspiriert haben?“
Roselyne Titaud 

Doch absichtsvoll präsentiert die französische Künstlerin Roselyne Titaud (*1977) gerade nicht jene ihr vertrauten Arbeiten in der von ihr kuratierten Ausstellung „Die Hummer-Quadrille“, sondern findet in ihr unbekannten Arbeiten eine Herausforderung. Es geht ihr insbesondere um die „verborgenen Schätze“, die Seitenstränge der Sammlung, die sie als Impulsgeber entdeckt. Jedes noch so unterschiedliche Werk erweist sich für Titaud als Teil eines visuellen Alphabets, das veränderte Blickwinkel und Interpretationen ermöglicht. Entsprechend versteht sich der von der Künstlerin gewählte Titel, der ein Kapitel aus Lewis Carrolls Roman Alice im Wunderland bezeichnet. Dort finden sich Meerestiere zum Tanz zusammen und führen einen bunten Reigen in immer neuen Konstellationen auf – ein offenes und dynamisches Bezugssystem, das sinnbildlich für das Ausstellungskonzept der Künstlerin steht. 

Roselyne Titauds Photographien führen in die Welt der Dinge und Gegenstände, wie sie vielfach als Dekorations- und Gebrauchsutensilien in privaten Wohnungen vorzufinden sind. Entstanden sind die Farbaufnahmen von Interieurs und Stillleben vorwiegend in Berlin und Frankreich. Es ist der vom Menschen gestaltete Lebensraum, den die Photographin eingehend untersucht. Ihre Motive geben Auskunft über persönliche Geschmäcker und Vorlieben, spielen auf Erinnerungsmomente an und weisen so eine besondere zeitliche Komponente auf. Titauds Bilder leiten oftmals weg von der Gegenwart in eine Zeit, als Einrichtungsmoden und -stile anderen ästhetischen und materiellen Parametern unterlagen. Und darüber hinaus spiegeln sich in den Arrangements Lebensvorstellungen und familiäre Beziehungen, die auf emotionale und gesellschaftliche Strukturen, auch wirtschaftliche Voraussetzungen schließen lassen. Porzellan und Glas in unterschiedlichen Formen und Farben, als Vasen oder Obstschalen gibt es zu entdecken ebenso wie dekorative Stoffe mit Mustern und Fransen, aus Spitze oder gewebt, Kissen, Überwürfe und Deckchen auf Sesseln, Vitrinen, Kommoden und kleinen Tischen, auf denen die Gegenstände drapiert sind. 

Die Form des bedeutsamen privaten Arrangements korrespondiert in Roselyne Titauds Schaffen mit bestimmten musealen Präsentationsformen, umgesetzt in Aufnahmen naturkundlicher Museen. So ist 2009 im Museum Am Löwentor in Stuttgart ein gleichnamiges photographisches Ensemble entstanden. Künstliche Fische aller Art bevölkern die Aufnahmen der dort vorgefundenen Vitrinen. In den Dioramen ist etwa das Wasser als Lebensraum durch blaue Farbe angedeutet, sandiger Meeresboden und Pflanzen sind nachgebildet. Auch die imaginäre Welt der Dinosaurier wird veranschaulicht, eine Welt, die nur anhand von Funden rekonstruiert ist und weit zurück in die Geschichte des Planeten Erde führt. Diese mehr der Welt der Imagination entsprungenen Zusammenstellungen konfrontiert die Künstlerin mit Schaufensteraufnahmen eines Kaufhauses aus dem Jahr 1967, ein jüngst in den Bestand der Photographischen Sammlung/SK Stiftung Kultur eingegangenes Konvolut, dessen Urheber bislang nicht bekannt ist bzw. sind. Die künstliche Warenwelt, überholte Kleidungsgeschmäcker und Moden wirken aus heutiger Sicht befremdlich, fast kurios und so exotisch wie die musealen Vitrinenpräsentationen nachgebildeter Tiere und Pflanzen. „Die anonymen Photographien von Karstadt-Schaufenstern aus den 1960er-Jahren begeisterten mich durch ihren Humor und ihre Leichtigkeit. Auch gaben sie mir den Anstoß, mein eigenes Archiv zu druchforsten und Aufnahmen aus der Serie ,Am Löwentor‘ zu Tage zu fördern“ sagt Titaut. Und nicht zuletzt atmen die Schaufensterdekorationen der 1960er-Jahre jenen Zeitgeist, der sich in zahlreichen der von Roselyne Titaud photographierten privaten Stillleben wiederfindet. 

Die Welt der dekorativen Inneneinrichtungsstile zeigen auch die von der Künstlerin ausgewählten Schwarz-Weiß-Photographien von Ruth Hallensleben (1898–1977), die in der Ausstellung mit einer zwischen 1954 und 1959 entstandenen Auftragsarbeit für eine Gummersbacher Tapetenfirma vertreten ist. Hallensleben arbeitete seit Mitte der 1930er-Jahre von Köln aus erfolgreich als Industriephotographin, eine Tätigkeit, der sie bis in die 1960er-Jahre nachgegangen ist. Die hier vorgestellten Aufnahmen zeigen für die 1950er-Jahre typisch gemusterte Tapeten mit geometrischen Formen oder pflanzlich anmutenden Ornamenten. Mit ins Bild genommen hat Hallensleben je unterschiedliche Möbelstücke wie einen Sessel oder einen Wandspiegel, alles im geschwungenen Design dieser Jahre gehalten. 

Auch in den Photographien von Willi Moegle (1897–1989) findet sich Titauds Interesse an Einrichtungsgegenständen wieder. Dargestellte Stühle und ein Tisch binden ihre Aufmerksamkeit. Als Sach- und Werbephotograph war Moegle für zahlreiche Unternehmen tätig und wurde für seine formstrengen und klar komponierten Darstellungen geschätzt, die oftmals skulpturale Eigenschaften ins Bild setzen. Roselyne Titaud assoziiert hier ihre Serie Éntendus von 2009, die Skulpturen aus dem 14. und 16. Jahrhundert im Musée du Louvre meist ausschnitthaft und in kleinformatigen Schwarz-Weiß-Aufnahmen zeigt. Durch diesen Darstellungsmodus entsteht ein hoher Abstraktionsgrad, der auch surreale Anklänge anspricht. Aus den nachgebildeten menschlichen Körpern der historischen Heiligen- und Christusfiguren werden reine Formen und Oberflächen, sie zerfallen quasi in einzelne Bestandteile – so wie dies der Künstler Herbert Bayer (1900–1985) in seinem Selbstportrait von 1932 effektvoll vollzogen hat. 

Roselyne Titaud hat an der École des Beaux-arts in Saint-Étienne studiert und lebt seit einigen Jahren in Berlin.  

Eröffnungsveranstaltung mit Künstlerinnengespräch und Vorstellung der ausstellungsbegleitenden Buchpublikation: Sonntag, 5. Mai um 14 Uhr in der Photographischen Sammlung/SK Stiftung Kultur, Raum 3 – akkreditieren Sie sich als Journalist*in bequem über unser Kontaktformular, damit wir Ihnen einen Sitzplatz reservieren können: Zum Anmeldeformular

ISM: Summit Digitale Unternehmensberatung

Am Di, 07.05.2019

Neue Technologien, neue Strukturen, neue Geschäftsmodelle – die Digitalisierung veranlasst viele Unternehmen dazu, sich von Grund auf umzukrempeln. Beratungsunternehmen stehen bei der Transformation häufig zur Seite, müssen aber auch die eigene Digital-Strategie überdenken, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Gemeinsam mit der IHK Köln lädt die International School of Management (ISM) am 7. Mai zum Summit „Digitale Unternehmensberatung“ ein, bei dem der Status Quo und das Entwicklungspotenzial der Digitalisierung in der Unternehmensberatung diskutiert wird.

Die Digitalisierung ist ein Wachstum-Garant für die Beraterbranche. Schließlich wollen alle Unternehmen ihr Potenzial ausschöpfen und benötigen bei der Umsetzung das nötige Know-how. Doch wie steht es um die Digitalisierung in den Beratungsunternehmen selbst? Gerade in kleineren Beratungen stockt die Transformation. Um einen Impuls für die digitale Entwicklung zu geben, stellen Experten aus der Praxis unterstützende Tools, neue Dienstleistungen und agile Arbeitsweisen vor, von denen Berater im Rahmen der Digitalisierung profitieren können.

Die Keynotes zur Veranstaltung halten Thomas Oschlisniok von der KPMG AG und Prof. Dr. Niko Mohr von McKinsey. Als Referenten und Diskussionspartner sind außerdem Experten von accenture, scopevisio, Kottmann & Partner sowie Expense Reduction Analysts zu Gast an der ISM.

Die kostenlose Veranstaltung beginnt um 15:30 Uhr an der ISM Köln (Im MediaPark 5c, 50670 Köln). Anmeldung unter: https://www.xing-events.com/digitaleunternehmensberatung2019.html

Hintergrund:
Die International School of Management (ISM) zählt zu den führenden privaten Wirtschaftshochschulen in Deutschland. In den einschlägigen Hochschulrankings rangiert die ISM regelmäßig an vorderster Stelle.
Die ISM hat Standorte in Dortmund, Frankfurt/Main, München, Hamburg, Köln, Stuttgart und Berlin. An der staatlich anerkannten, privaten Hochschule in gemeinnütziger Trägerschaft wird der Führungsnachwuchs für international orientierte Wirtschaftsunternehmen in kompakten, anwendungsbezogenen Studiengängen ausgebildet. Alle Studiengänge der ISM zeichnen sich durch Internationalität und hohe Lehrqualität aus. Projekte in Kleingruppen gehören ebenso zum Hochschulalltag wie integrierte Auslandssemester und -module an einer der über 180 Partneruniversitäten der ISM.

Ausstellungseröffnung im Tanzmuseum

Zur Eröffnung der Ausstellung TANZ! KRITIK! Von Kritiker, Päpsten und Liebenden am 22. März 2019 um 19 Uhr lädt das Tanzmuseum Sie und Ihre Freunde herzlich ein.
Die Ausstellung ist dem journalistisch-literarischen Genre der Tanzkritik gewidmet und kann täglich außer mittwochs von 14-19 Uhr besucht werden. Am ersten Montag im Monat ist der Eintritt frei, sonst kostet er regulär 5,50 € bzw. ermäßigt 3,00 €. Mehr erfahren Sie hier.

Messe „Cologne Spirits“

Im Zeitraum von: Fr, 22.03.2019 - Sa, 23.03.2019

Am 22. und 23. März findet im MediaPark die Rum-Messe Cologne Spirits statt. Hier dreht sich alles um die Trendspirituosen Rum und Gin. Auch alle, die nichts trinken möchten, können sich auf dem Platz an Street-Food-Trucks versorgen.
Wer Lust hat, etwas Neues zu lernen, kann auch eine Masterclass zum Thema Rum besuchen. Dort wird man in nur einer Stunde zum Rumexperten. Vorbeischauen lohnt sich. Weitere Informationen finden Sie hier.

30.01.2019

Welche Chancen bietet die somatische Gentherapie für die Behandlung von Krankheiten? Wo liegen die Probleme und wie groß sind die Risiken?
(Warum) Hinkt Deutschland der Entwicklung hinterher? Ist es ethisch geboten, schwerste Krankheiten durch Keimbahntherapie zu verhindern?

Diskutieren Sie diese und andere Fragen mit Expertinnen und Experten der Biowissenschaften am 30.01.2019 bei der öffentlichen Podiumsdiskussion zum Thema „Gute Gene auf Rezept? Chancen und Risiken der Gentherapie“ ab 19:00 Uhr im Mediapark 6.

Weitere Infos gibt es auf hier.

30.01.2019

Am 04. Februar findet im Cinedom im MediaPark die Premiere des Kinofilms zur erfolgreichen Fernsehserie statt, die von der Freundschaft einer Handvoll junger Patienten in einem Kölner Krankenhaus erzählt. Auf der Kinoleinwand ist ab dem 14. Februar zu sehen, was zuvor geschah und wie sich die Geschichten der Charaktere zu einem besonderen Freundschaftsbund verweben. Bei der Premiere werden auch die Schauspieler anwesend sein.

Hier gibt es weitere Informationen.

30.01.2019

Ab dem 22. Februar gibt es wieder eine neue Ausstellung in der Photographischen Sammlung. In Raum 1 werden Fotografien von Karl Blossfeldt und Jim Dine gezeigt („Poesie der Pflanze“) und in Raum 2 und 3 Fotografien von Roselyne Titaud („Géographies des limites humaines“).
Hier bekommen Sie weitere Informationen.

Während der Laufzeit ist die Ausstellung täglich von 14 bis 19 Uhr geöffnet, mittwochs geschlossen. Der Eintritt kostet regulär 5,50 € und ermäßigt 3,00 €. An jedem ersten Montag im Monat ist der Eintritt frei!